Prinz Teutos Tagebuch

Cohens Welt

Cohen hat seinen ersten Fall

Parallel zur Weiterentwicklung des Spiels und den ganzen Fotoshootings arbeitete ich an der ersten Geschichte unseres Hauptcharakters Kriminalhauptkommissar Cohen. Mit dieser, zunächst als Kurzgeschichte gedachten Geschichte erzählen wir die Handlung des Spiels nach. Während des Schreibens merkte, wie viel Spaß ich an der Sache hatte und so wurde aus der Kurzgeschichte der erste Krimi einer ganzen Buchreihe, die nun in den Startlöchern steht. Ich nahm mir im Herbst dann sogar eine Woche Urlaub, um das Buch endlich fertigzuschreiben. Im Ägyptenurlaub habe ich dies auch tatsächlich geschafft. Julia war die erste Person, die das finale Werk lesen durfte. Mit gezücktem Rotstift arbeitete sie sich an einem Wochenende durch meinen gesamten Kriminalroman, ich durfte danach noch mehrere Male in die Korrektur. Aber im Oktober 2019 war es dann endlich sowei, mein erster Krimi war fertig und das erste Exemplar wurde gedruckt.

Shootings

Auf mehreren Schultern

Der Aufwand des ersten Fotoshootings hat uns wirklich erstaunt. Deswegen machten wir einen Plan, wie wir die weiteren Motive fotografieren konnten. Problematisch war, dass nicht alle Fotos an ein und demselben Ort gemacht werden konnten. Zudem benötigten wir viele unterschiedliche Materialien, viele Statisten und vor allem viel Zeit. Da wir alle arbeitstätig sind zogen sich die Shootings bis in den Herbst hinein. Aus Zeitgründen entschieden wir uns dann dazu, einen zweiten Fotografen an Bord zu holen. Mit David fanden wir dann schnell einen Vollprofi in unserem Freundeskreis, der ebenfalls Lust dazu hatte, ein paar Fotos mit uns zu machen.

Shootings

Das erste Fotoshooting

Im August war es dann soweit, wir hatten gemeinsam mit Markus das erste Fotoshooting für unser Spiel. Dabei wollten wir zunächst die einzelnen Charaktere des Spiels ablichten und einige Motive für die unterschiedlichen Tatmotive, Tatwaffen fotografieren. Nie im Leben hätten wir gedacht, dass ein Fotoshooting so aufwendig und anstrengend sein kann. Schnell wurde uns klar, dass es mit einem Fotoshooting nicht getan wäre. Aber zum Glück ist Marus ein geduldiger Mensch. Nach dem Tag hatten wir insgesamt 12 Motive im Kasten, über 40 weitere sollten noch folgen. Geschafft, aber glücklich setzten wir uns dann gemeinsam mit Markus an den PC, gingen die Bilder durch und wählten die passenden Motive für unser Spiel aus.

Unsere Spiele

Der finale Spieletest

Bisher hatten wir unser Gesellschaftsspiel nur unter uns getestet. Die Spielregeln standen, der Härtetest folgte. Wir luden einige spielwütige Freunde zu mir nach Hause ein und erklärten ihnen, was wir mit Prinz Teuto vorhatten. Wir hatten uns für den Abend extra mit einem Feedbackbogen vorbereitet, den wir nach dem Spieletest verteilten. In mehreren Gruppen und in unterschiedlichen Konstellationen wurde dann unser erstes Spiel auf Herz und Nieren getestet. Das Feedback konnte sich sehenlassen. Es waren zwar noch einige Anpassungen notwendig, aber wir wurden darin bestärkt, mit dem Projekt weiterzumachen.

Shootings

Die ersten Fotos mussten her

Nachdem die erste Spielidee feststanden und wir weiter daran arbeiteten merkten wir allerdings schnell, dass wir irgendwann an unsere Grenzen stoßen würden. Ein Spiel designen, das konnte keiner von uns. Wie blöd, dass wir drei uns alle in der Betriebswirtschaftslehre bewegen. Aber wir wären nicht Prinz Teuto, wenn uns nicht auch hier eine Lösung eingefallen wäre. Unsere Gesellschaftsspiele setzen wir nicht durch Grafiken und Illustrationen um, sondern durch richtige Fotos. Wie gut, dass wir einen Fotografen in unserem Freundeskreis kennen. Markus war kurzerhand dabei und wir testeten bei einem ersten Fotoshooting aus, wie die Zusammenarbeit funktionieren würde. Dabei sind die Bilder von uns sowie die Bilder von der Homepage entstanden.

Prinz Teuto

Prinz Teuto entsteht

Die Idee zu Prinz Teuto kam mir tatsächlich im Urlaub in Montenegro. Beziehungsweise besser gesagt die Idee, ein eigenes Gesellschaftsspiel zu entwickeln. Ich habe im Frühsommer 2019 mit Julia einen Roadtrip durch Montenegro unternommen. Bei einem Gläschen Wein haben wir uns dann abends gefragt, wie wir uns nebenbei beschäftigen können. Und dann kam eins zum anderen. Zurück in der Heimat habe ich Timo von der Idee erzählt und er war direkt an Bord. Wir haben uns mit dem allerersten Prototyp beschäftigt (der tatsächlich in Montenegro gebastelt wurde), haben die Regeln festgelegt, das Spiel getestet, die Regeln angepasst, wieder getestet und so weiter und sofort. Nach einiger Zeit stand dann das Grundgerüst und die Entscheidung, es einfach mal auszuprobieren und in die Spielentwicklung zu gehen. Prinz Teuto war geboren.

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